Stellt gemeinsame Standards bereit. Fabric gibt den anderen Systemen eine gemeinsame Sprache statt vieler lokaler Sonderfälle.
Verbindet Systeme über gemeinsame Schnittstellen. Die Produkte schliessen an dieselbe Systemlogik an, statt nur lose nebeneinander zu existieren.
Synchronisiert Zustände zwischen Tools. Wichtige Zustandswechsel bleiben nicht lokal eingeschlossen, sondern werden systemweit anschlussfähig.
Ermöglicht ereignisbasierte Zusammenarbeit. Änderungen und Reaktionen können über mehrere Systeme hinweg zusammenhängen, statt isoliert zu bleiben.
Liefert eine zentrale Wahrheitsschicht. Nicht jedes System muss seine eigene kleine Wahrheit bauen, wenn ein gemeinsamer Bezugspunkt da ist.
Macht Erweiterung einfach und kontrolliert. Neue Teile können andocken, ohne dass das Ganze bei jeder Erweiterung neu erfunden werden muss.
Lässt neue Systeme nahtlos anschließen. Wachstum bleibt möglich, weil Verbindung und Einordnung schon vorbereitet sind.